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14 Stellen für Logopädin/Logopäde

Die Logopädin/der Logopäde behandelt sprachbezogene Kommunikationsstörungen bei Menschen jeden Alters.
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Aufgaben einer Logopädin/eines Logopäden

Das Ziel von Logopäden ist es, Auffälligkeiten in den Bereichen Sprechen, Schlucken, Sprachverständnis, Lesen und Schreiben zu erkennen, die Ursachen zu ermitteln und die Kommunikationsfähigkeit der Betroffenen zu verbessern. Sie unterstützen zum Beispiel Kinder, die einzelne Sprachlaute ungenau aussprechen oder Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten aufweisen, behandeln Personen, die stottern, Stimm- oder Sprechprobleme haben oder therapieren Patienten, deren Sprachfähigkeiten oder Schluckvermögen nach einem Unfall, Schlaganfall oder einer Krankheit beeinträchtigt sind. Bei der logopädischen Abklärung erheben Logopädinnen die Vorgeschichte der Klientinnen. Anhand von gezielten Beobachtungen und Tests beurteilen sie deren sprachliche Kompetenzen und erfassen vorhandene Störungen. Ausserdem grenzen sie die möglichen Ursachen ein, die organisch, funktionell, krankheits- oder operationsbedingt, psychisch oder sozial sein können. Aufgrund ihrer Befunde und allfälliger Untersuchungsergebnisse weiterer medizinischer bzw. therapeutischer Fachleute stellen sie die Diagnose und planen die logopädische Therapie. Logopäden entscheiden bei jedem Klienten individuell über Methoden und Therapieschritte und passen diese immer wieder dem Therapieverlauf an. Meistens arbeiten sie mit Einzelpersonen, seltener in Gruppen. In den Sitzungen führen sie mit ihren Klienten je nach Alter und Störung spezifische Übungen und Spiele zur Laut-, Wort- und Satzbildung durch und arbeiten an Fähigkeiten wie Artikulation, Atmung und Wahrnehmung. Als Hilfsmittel nutzen sie unter anderem Spiele, Spiegel, Bilder oder spezielle Computerprogramme. Die Therapie erstreckt sich über kürzere oder längere Zeit, je nachdem, wie schnell Fortschritte eintreten. Sie berücksichtigen die psychische Verfassung ihrer Klientinnen, da Sprach- und Kommunikationsstörungen deren gesamtes Erleben, Verhalten und Selbstbewusstsein sowie die Wahrnehmung durch Dritte prägen. Die Angehörigen werden durch Beratungsgespräche in die Therapie mit einbezogen. Logopädinnen arbeiten intensiv mit Fachpersonen wie zum Beispiel Ärztinnen, Lehrpersonen, Pflegenden, Heilpädagogen oder Psychologinnen zusammen. Sie protokollieren den Behandlungsverlauf, werten ihn aus und erstellen Berichte.

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