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34 Stellen für Heilpädagogin/Heilpädagoge

Die Heilpädagogin/der Heilpädagoge unterstützen Kinder in schwierigen Lebenslagen und mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen in ihren Lern- und Entwicklungsprozessen.
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Aufgaben einer Heilpädagogin/eines Heilpädagogen

Die Heilpädagogin/der Heilpädagoge begleitet, betreut, unterstützt und fördert behinderte, von Behinderung bedrohte oder verhaltensauffällige Kinder, Jugendliche und/oder Erwachsene unter Einbezug ihres sozialen Umfeldes. Stationär, teilstationär oder ambulant arbeitet sie in einer heil- oder sozialpädagogischen Institution. Verschiedene Vertiefungsrichtungen gibt es: Säuglinge und Kinder im Vorschulalter (0 bis max. 7 Jahre), deren Entwicklung beeinträchtigt oder gefährdet ist, werden von heilpädagogische Früherzieherinnen gefördert. Im Spiel und in Alltagssituationen begleiten und unterstützen sie Kinder einzeln oder in Gruppen meist zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung. Sie planen individuelle Maßnahmen, setzen diese familienorientiert um und formulieren Entwicklungs- und Lernziele, nachdem sie den Förderbedarf abgeklärt haben. Die Eltern und weitere Erziehungsverantwortliche beraten, unterstützen und stärken sie zudem in ihrem erzieherischen Alltag. Sehr wichtig ist dabei die enge Zusammenarbeit mit dem familiären Umfeld und weiteren Fachkräften, wie zum Beispiel Logopädinnen oder Physiotherapeuten. Dem Kind in seinem Umfeld optimale Entwicklungsbedingungen zu ermöglichen, ist ihr Ziel. Auf Sehbehinderten-, Hörbehinderten- oder Mehrfachbehindertenpädagogik können sie sich spezialisieren. Heilpädagogische Früherzieher übernehmen beratende Funktionen in anderen Einrichtungen und arbeiten auch in ambulanten und stationären Frühberatungsstellen. Kinder und Jugendliche, die körper-, sinnes-, geistig-, mehrfach- oder lernbehindert bzw. verhaltensauffällig sind oder von einer Behinderung bedroht sind, werden von schulische Heilpädagoginnen unterrichtet. Sie sind in den wenigen noch bestehenden Kleinklassen oder in heilpädagogischen Zentren (Sonderschulen) tätig, zum in den Regelklassen in integrativen Schulungsformen. Mit Therapeutinnen, Beratungsstellen, Regelklassenlehrern und Behörden arbeiten sie intensiv zusammen. Den Lern- und Entwicklungsstand resp. den Förderbedarf der einzelnen Kinder und Jugendlichen erfassen die Lehrpersonen. Schulische Heilpädagogen entwickeln darauf abgestützt Förderpläne. Speziell auf den ausgerichteten Unterricht der Betreuten bestimmen sie Lernziele und setzen diese um. Das gesamte Umfeld der Schülerinnen und Schüler beziehen sie beim Berücksichtigen der schulischen, persönlichen, sozialen und beruflichen Entwicklung mit ein und unterstützen sie dabei, möglichst eigenverantwortlich den Alltag mitzugestalten. Beratungsaufgaben übernehmen schulische Heilpädagogen auch. Ihre berufspraktische Tätigkeit reflektieren und entwickeln Sonderpädagogen fortlaufend weiter. Zu ihrem Berufsalltag gehört das Verfassen von Evaluationen und Berichten.
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